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    Kapitel 3


    Etwas früher aufgestanden, machte sich Michelle auf den Weg zur Arbeit, da ihr Wagen am Tag zuvor liegen geblieben war. Als sie die Straße entlang schlenderte, zog das junge Mädchen ihr Handy aus der Tasche um bei der Werkstatt anzurufen. Sie machte sich für den heutigen Abend einen Abschlepptermin gegen 20 Uhr aus, da kein anderer Termin frei war. Es wurde vereinbart, dass sie sich auf dem Parkplatz des Elektroladens treffen um den Wagen abzuschleppen. Nachdem das Gespräch beendet wurde, legte sie ihre Kopfhörer an und spielte Musik ab.


    Als die blonde Schönheit den Laden betrat, packte sie ihre Sachen in die Schublade, die sich direkt hinter dem Tresen befand. Sie wunderte sich, dass weder Jeff noch sein Sohn Thomas im Verkaufsraum zu sehen waren. // Sie werden sicher im Büro sein. // dachte sie sich und ging in Richtung Lager um die neue Ware zu holen. Das Büro befand sich beim Lager wo die Tür einen spalt offen war, sodass Michelle einen Streit zwischen Jeff und

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    Kapitel 2


    Das Junge Mädchen bemerkte nicht, dass jemand neben ihrem Fenster stand und erschrak, als es plötzlich an der Scheibe klopfte. Sie stieß einen kleinen Schrei aus und ihr ganzer Körper zuckte vor Schreck zusammen. Michelle drehte ihren Kopf in Richtung der Scheibe und sah Thomas, der neben ihrem Wagen stand. Noch etwas zittrig kurbelte sie die Scheibe hinunter und sah den jungen Mann an. „Er will wohl nicht anspringen.“ sprach er zu dem jungen Mädchen und grinste sie an. „Ähm.. Ja.. dass passiert in letzter Zeit etwas öfter.“ stammelte Michelle mit zittriger Stimme. „Ich kenne das Problem, bei den alten Karren. Da kommt das schon mal vor. Du solltest in die Werkstatt fahren und ihn dir ansehen lassen.“ sprach er zu ihr und schaute ihr dabei in ihre Augen. „Ich kann dich nach Hause bringen, oder ein Stück mitnehmen, wenn du willst?“ fügte er noch hinzu. „Ähm, dass ist sehr freundlich von dir, aber ich werde zu Fuß gehen, aber hab vielen Dank Thomas.“ antwortete Michelle.


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    Kapitel 1


    Es ist 7 Uhr Morgens und der Wecker klingelt schon seit fast 10 Minuten, bis Michelle endlich langsam erwacht und die Hand auf den Wecker sausen lässt. Noch nicht wach schleppt sie sich in Richtung Küche, hindurch zwischen den noch nicht ausgepackten Kartons wo sie ihre Kaffeemaschine schon angeschlossen hatte. Sie ließ sich eine Tasse Kaffee runter und tappt mit ihrer Tasse in Richtung Badezimmer um sich für ihren Arbeitstag in einem kleinen Laden herzurichten. Als sie vor dem Spiegel stand und einen Schluck Kaffee zu sich nahm, betrachtete sie sich im Spiegel und sie starrte einige Minuten mit einem leeren Blick in ihr Spiegelbild. Als sie wieder zu sich kam, schüttelte sie ihren Kopf // du schaffst das, neue Stadt und ein neues Leben, also mach dich fertig und komm nicht zu spät zur Arbeit. // dachte sie sich, als sie einen kurzen Blick in Richtung Uhr machte und beugte sich hinunter zum Waschbecken um sich ihr Gesicht zu waschen. Michelle band ihr langes blondes Haar

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    Kapitel 3


    Schon fast wie ferngesteuert macht er sich auf den Weg zu Gerichtsmedizin. Sie befindet sich in den Untergeschossen der medizinischen Fakultät. Er war schon so viele male an diesem Ort, doch wirkt es immer noch einfach nur trostlos. Hier fühlt man sich einfach nicht Willkommen, nur negative Emotionen sind greifbar.

    Seine Polizeimarke ist gleichzeitig eine Keycard für die unteren Geschosse. Das Licht ist kalt, alles um einen herum wirkt steril und sogar die Temperatur ist um einige Grad niedriger als oben. Die Gänge scheinen endlos lang. Links und Rechts zweigen sich Räume ab, darin sind unzählige eiserne Käfige. Sie halten den Tot gefangen. Alles ist so unwirklich, doch Morris hatte sich schon vor langer Zeit an diesen Ort gewöhnt. Egal wie schrecklich etwas ist, irgendwann stumpft man einfach gegen alles ab. Am Ende des Ganges hörte man ein klirren, so wie wenn Metall auf Metall schlägt. Es war der junge Mediziner, welcher sein Besteck fein säuberlich auf den

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    Kapitel 2


    Inzwischen ist es 6 Uhr morgens. Morris ist zwischenzeitlich in seinem Büro angekommen. Auf den Weg hat er sich einen starken Kaffee besorgt. Er ist ja eine Nachteule aber der Morgen ist einfach nicht so seins. Er hofft, dass ihn das schwarz dampfende Getränk über den Tag rettet. Er schlendert vorbei an seinen Kollegen, ohne dieses wirklich zu beachten, geschweige denn zu grüßen. Er sperrt die Tür zu seinem Büro auf und zog so auch gleich wieder hinter sich zu. Er war einer der wenigen dem ein solcher Luxus gegönnt ist. Sein Büro ist minimalistisch Eingerichtet, dafür aber sehr zweckdienlich. Ein großer Schreibtisch mit Stuhl steht direkt vor dem Fenster. Direkt daneben stapeln sich einige Kartons mit Akten und sonstigem Kram. An der Wand hängen zwei Klappstühle, falls er dann doch mal jemanden hier rein holen muss. Daneben reihen sich drei Bücherregale an, welche gefüllt sind mit Akten und Fachlektüre. Die überbleibenden 2 Wände sind mit Whiteboards und

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    Kapitel 1

    Es ist einer dieser Herbsttage, nass und kalt. Die Haut vermisst die warmen Sonnenstrahlen des Sommers und man zieht sich immer mehr in die eigenen 4 Wände zurück. Draußen zischt einem nur ein kalter Wind um die Nase, der erste Vorbote des Winters. So sehr man sich es auch wünscht, er ist unausweichlich. Es schüttet wie aus Eimern. Die Straßen sehen aus wie ein schwarzes Meer aus Stoff. Alle Menschen versuchen sich unter ihren Regenschirmen zu verstecken, doch es will keinem so wirklich gelingen. Die Nässe zieht sich bis zu den Knochen. Das einzig Hoffnung ist die frische Luft während des Regens. Fast so als wäre die Welt von ihren Sünden rein gewaschen worden.


    Inzwischen ist spät Abends, dadurch ist es fast wie ausgestorben in der U-Bahnstation Gehenna. Das Flackern einer Neonröhre macht die Stimmung nicht gerade angenehmer. Es durchbricht die Finsternis wie die Blitze bei einem Sturm. Immer wieder hört man Tropfen zu Boden fallen. Das Wasser hat sich seinen weg bis

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    Black Labyrinth


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    Vorwort:


    Sou mal ein kurzes Vorwort Meinerseits. Um es gleich zu sagen, diese Story ist während dem Schreiben gewachsen, gewachsen und noch mehr gewachsen. Deswegen habe ich mich inzwischen dazu entschlossen es nicht mehr als RPG Story sondern als Kurzgeschichte zu zählen. Voraussichtlich wird die Geschichte 4 Kapitel haben, wovon 2 schon abgeschlossen sind und nur noch Korrektur gelesen werden müssen.


    Empfohlene Playlist:


    Ich habe bereits zu beginn eine Playlist erstellt, die ich selbst teils zum schreiben verwendet habe. Ich für meinen Teil finde auch, dass die Stimmung dadurch passend unterstrichen wird. Also es wäre definitiv meine Empfehlung zum Lesen.




    Inspirationen:


    Ein paar Eindrücke, wo ihr euch wieder finden werdet.










    Schreibstil:


    Um mir das schreiben selbst zu erleichtern, habe ich auf ein paar klassische Formen verzichtet. Ich hoffe es ist so trotzdem für euch angenehm zu lesen.


    Handlungen/Beschreibung

    Gesprochenes

    //Gedanken//



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    Hallo 0/

    Bei Recurring Hell handelt es sich um ein übernatürliches/Horror RPG.

    Mein Vorschlag es zu spielen ist im Romanstil sowie mit Postreihenfolge.

    Allerdings schlage ich die Postreihenfolge mit der Erlaubnis von einer Abweichung vor.

    So das auf keinen Fall, außer ein Spieler verabschiedet seinen Charakter eine Weile, nie mehr als ein Post eines Users ausgelassen werden darf. Spielbar sollte es mit 2-4 Personen sein.



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    Der Raum war dunkel.

    Nur erhellt von Kerzen, die ihr schwaches flackerndes Licht unstet auf schemenhafte Gestalten die herum huschten, warfen.

    Gestalten ohne Gesichter, denn diese waren hinter furchtbaren Ritualmasken verborgen.

    Zu hören war nur ein andauernder Sprechgesang, unterbrochen nur von einem Poltern als würde jemand Möbel neu anordnen. Sie konnte den Gesang allerdings nicht verstehen, es war keine Sprache die von Menschen benutzt werden sollte.

    Sie schrie nicht, denn das würde ihr nicht helfen. Niemand würde sie hier hören. Das kleine Mädchen das

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    Hallo Glitzergemeinde,


    Ich würde euch gerne erläutern wohin die Reise in meinem Blog gehen wir, mich selbst noch ein bisschen besser Vorstellen und euch schon ein paar Hintergründe erleuchten.

    Mal als erstes ich bin ein großer Fan der Blog-Funktion. Die Übersicht ist super! Die Artikel können kommentiert und geliked werden etc... das gefällt mir wirklich sehr gut. Ich schätze ich werde hier auch regelmäßig was raus bringen. Gleichzeitig gefällt mir gut das im Vergleich zu einem RPG ich an niemanden gebunden ist, der wartet muss oder so. Ich weiß ja nicht wie das bei euch ist, aber mich setzt dann doch hier und da unter Druck. Gleichzeitig ist das aber der Killer für die kreative Ader, das zumindest ist meine Meinung. Was es in meinen Augen auch noch für einen Vorteil hat, ist die absolute Themen Ungebundenheit. <-- Ich hab Stimmungsschwankungen, ich geb's zu xD

    Nein eigentlich arbeite ich einfach nur viel nach Interesse, Motivation, Emotion usw und das ändert sich nun mal einfach.

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